ja was ist denn nun ein Hohlweg …

da musste ich doch erst einmal zur Legaldefinition in’s Internet schauen, also:

Ein Hohlweg ist ein Weg, der sich durch jahrhundertelange Nutzung mit Fuhrwerken und Vieh sowie abfließendes Regenwasser bis zu 10 Metern tief in das umgebende Gelände eingeschnitten hat.

Hohlweg

beim Sortieren

von alten Urlaubsbildern (wenn 2017 dann als ‚alt‘ bezeichnet werden darf), fiel mir wieder ein Bild der Engelsburg in die Hände. Also Skizzenblock zur Hand und schwupps die Engelsburg gezeichnet – natürlich nicht, ohne schnell auch noch eben etwas bei Wikipedia über den geschichtlichen Hintergrund nachzulesen. Bei einer Stadtrundfahrt bekommt man ja derart viele Jahreszahlen und Namen um die Ohren gepflastert, dass einem Hören und Sehen vergehen kann.

und dabei hatte ich noch den besten Reiseleiter ever zur Hand ….

I had the best tour guide by my side in Rome …

😉

Engelsburg Rom – 2017

gleich noch einmal Santorin

weil mir beim Zeichnen des letzten Bildes schon das folgende durch den Kopf ging.

Also, entspannen, zurücklehnen und zuhören ….

wenngleich die Aufnahme in Athen, und nicht in Oia erfolgte – egal ….

dazu vielleicht bei Stavros in seiner Taverne an der Mühle eine grosse Portion Gyros, Kebab und Souvlaki bestellen und einen griechischen Rotwein Toro Albala Don PX geniessen.

Hach ja ………

Träumen ist ja wohl erlaubt!

Santorin 2017

Da ich immernoch in heimatlicher Quarantäne sitze bleibt mir momentan nichts anderes, als in Erinnerungen zu kramen. Ich stiess beim Durchblättern meiner Erinnerungen auf einen Busschein, der mich zu diesem Blogbeitrag veranlasste. Mit dem Linienbus von Kallistis auf Santorin ging es für ca. 2 € bis zur Endstation im Norden der Insel zur Ortschaft Oia (oder auch Thira), die ja eigentlich das Wahrzeichen der ca. 76 km² grossen Insel ist. Man sollte möglichst morgens vor dem ‚grossen Run des Massentourismus‘ die kleine Ortschaft aufsuchen. Oia wird auch unter Kennern als schönstes Dorf in Griechenland bezeichnet und ich muss sagen, dass da was dran ist! Atemberaubend der Blick über die am Berg in strahlendem weiss geklebten Häuser, das blaue Meer und die Kirchen mit ihren blauen Kuppeln. (ich gerate gerade in’s Schwärmen …… und könnte so wieder meine Koffer packen). Soweit ich es noch in Erinnerung aus dem Reiseführer habe, hat dieser Ort nur ca. 1200 Einwohner, ist aber gleichwohl aufgrund seiner Lage und der 1000 Motive weltbekannt. Mit einer kleinen schnellen Zeichnung will ich meine Eindrücke kurz visualisieren und ich habe mir schon überlegt, dass da sicher noch das eine oder andere Bild in losen Abständen folgen wird

Oia, Sanstorin 2017

ich plane schon jetzt ….

den Kalender 2021 – während sich der überwiegende Teil der Bevölkerung noch mit dem Gedanken herumschlägt, wohin es im Sommerurlaub 2020 gehen soll/kann/darf ….

Zunächst habe ich mich mit dem Kalenderbild für den Februar 2021 beschäftigt und gab dem Bild den Titel: Ende des Winters in Friesland …

Ende des Winters, 02/2021